Coming home to Scotland – Endlich wieder Schottland

Wer mich kennt, weiß von meiner Liebe zu Schottland. Nach drei Jahren Abstinenz war es im April endlich wieder so weit. Ein Kurztrip führte uns in die ursprünglichen Regionen der Halbinsel Kintyre, Ardnamurchan und die westlichen Highlands zwischen Glenfinnan und dem wilden Glen Coe. Nach einem kurzen Stopp in Stirling bildete dieses Mal die Hauptstadt Edinburgh mit ihren wunderschönen Gassen und alten Gebäuden sowie natürlich dem über allem thronenden Edinburgh Castle den Abschluss unserer Reise.

Auch dieses Mal haben wir auf das Flugzeug verzichtet und sind mit dem eigenen Auto und der Fähre von Amsterdam nach Newcastle gefahren. Das ist nicht nur preislich günstiger, da man keinen Mietwagen benötigt, auch fängt der Urlaub direkt schon mit dem losfahren zu Hause an.
Der Linksverkehr mit dem eigenen Auto ist übrigens kein Problem, man hat sogar eher mehr Sicherheit, weil man sich im eigenen Fahrzeug wohler fühlt.

Wer schon einmal in Schottland war, weiß, wie grün und ursprünglich und abwechslungsreich die Landschaft ist. Egal ob man eher wandern möchte, Whiskydestillerien besuchen oder Burgen besichtigen möchte – in Schottland ist für jeden etwas dabei. Auch als Drehort von z.B. Harry Potter oder auch Outlander und vielen anderen Filmen und Serien ist das schottische Hochland die perfekte Location.

Das Wetter ist meist besser, als das Klischee hergibt. Auch für uns hat wieder viel die Sonne gescheint – auch wenn man immer mal mit einem Schauer oder Wolken am Himmel rechnen muss. – Aber diese Erfahrung gehört einfach dazu.

Von der kulinarischen Seite betrachtet: die Küche in Großbritannien wird oft belächelt, doch das ist genau wie das Wetter ein Irrtum. Gerade in Schottland haben wir bisher immer sehr gut gegessen, selbst das einfache „Pub-Grub“ bietet sehr gute Qualität und Regionalität. An der Küste gibt es immer frisches Seafood (nicht nur Fish&Chips) und auch die Vegetarier und Veganer kommen nicht zu kurz.

Das schottische Nationalgericht Haggis (Innereien vom Schaf in verschiedenen Variationen) ist nicht Jedermanns Sache, aber einer der Varianten sollte man einmal probiert haben. Das Ganze spült man dann mit einem guten Malt Whisky aus einer der über 100 Distillerien des Landes hinunter.

Wenn Sie also mal die Lust packt auf ursprüngliche Natur, viele historische Sehenswürdigkeiten und kulinarische Neuentdeckungen oder Sie einfach mal der Hektik des Alltags entfliehen möchten, Schottlands unterschiedliche Regionen bieten für jeden etwas.

Man muss auch nicht selbst fahren, unsere verschiedenen Veranstalter bieten Rundreisen in der Gruppe oder Kleingruppe an.

In diesem Sinne CHI MI A-RITHIST THU – das ist gälisch für SEE YOU LATER, am liebsten bei uns im Büro. Bis dahin hier ein paar Impressionen unserer Reise.

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